Universitätsklinikum
Schleswig-Holstein, Campus Kiel
Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde,
Kopf- und Halschirurgie
Direktorin: Prof. Dr. med. Petra Ambrosch - Arnold-Heller-Str. 3, Haus 27, 24105 Kiel
Startseite
Klinikschwerpunkte
Laserchirurgie
Tumorchirurgie
Mittelohrchirurgie
Hörverbessernde Operationen einschließlich knochenverankerter Hörgeräte (BAHA)
Nasen-/Nasennebenhöhlenchirurgie
Schädelbasischirurgie
Orbitachirurgie
Plastische Chirurgie
Traumatologie
CT-gesteuerte Navigation im Rahmen der Nebenhöhlen- und Schädelbasischirurgie
Brachytherapie
Mitarbeiter
Audiologie und Otoneurologie
Cochlear Implant Centrum
Logopädie
Forschung
Serviceleistung
Detektion von ß2-Transferrin

Informationen für Studenten
HNO-Links
Weiterbildung und OP-Kurse
Impressum

Klinik für
Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde,
Kopf- und Halschirurgie

Direktorin: Prof. Dr. P. Ambrosch
Arnold-Heller-Straße 3
Haus 27
D-24105 Kiel
Germany

Telefon: +49 (431) 500-21707 oder -21717
Telefax: +49 (431) 500-21728
Plastische Chirurgie
 

Die plastische und rekonstruktive Chirurgie soll die Funktion und Ästhetik wiederherstellen. Dabei werden beispielsweise Haut-Weichteil-Defekte, die nach ausgedehnten Tumoroperationen oder nach Trauma entstanden sind verschlossen. Narbenkorrekturen werden vorgenommen, Ohrmuscheln und Nasen nach Tumor-Operation rekonstruiert. Hierzu ist eine breite operative Erfahrung notwendig.

Typische plastische Operationen, die nicht nach Tumoreingriffen erfolgen, in der HNO-Heilkunde sind:

Otopexie :

Hierbei handelt es sich um das Anlegen der Ohrmuschel bei abstehenden Ohren, sog. „Segelohren“. Der Eingriff sollte bei Kindern kurz vor der Einschulung erfolgen. Bis zum jetzigen Zeitpunkt wird dieser Eingriff von den Krankenkassen übernommen. Ist das Kind älter oder der Patient erwachsen, übernehmen die meisten Krankenkassen die Kosten nicht. Hier ist dementsprechend eine Rücksprache mit der zuständigen Krankenkasse notwendig.

Septorhinoplastik:

Hierbei handelt es sich um eine Begradigung der knorpeligen und knöchernen Anteile der Nase. Die Operation erfolgt in Vollnarkose. Indikationen sind die knöchern-knorpelige Schiefnase, die Höckernase, Sattelnase, Spannungsnase. Liegt eine Nasenatmungsbehinderung vor, die mittels einer Luftdurchgängigkeitsprüfung, der sog. Rhinomanometrie, objektiv gemessen wird, handelt es sich um eine funktionelle Septorhinoplastik. Bei guter Nasenatmung handelt es sich um einen kosmetischen Eingriff. Hier muss die Frage der Kostenübernahme durch die Krankenkassen vor der Operation geklärt werden.