Universitätsklinikum
Schleswig-Holstein, Campus Kiel
Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde,
Kopf- und Halschirurgie
Direktorin: Prof. Dr. med. Petra Ambrosch - Arnold-Heller-Str. 3, Haus 27, 24105 Kiel
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Informationen für Studenten
3.2.2.1. Fertigkeitenkurs 4. Semester
3.2.2.2. Skillslab 7. Semester
3.2.2.3. Unterricht am Krankenbett 9. Semester
3.2.1. Ausbildung der Studenten im „Praktischen Jahr“ (PK 5.3.5.-01)
HNO-Links
Weiterbildung und OP-Kurse
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Klinik für
Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde,
Kopf- und Halschirurgie

Direktorin: Prof. Dr. P. Ambrosch
Arnold-Heller-Straße 3
Haus 27
D-24105 Kiel
Germany

Telefon: +49 (431) 500-21707 oder -21717
Telefax: +49 (431) 500-21728
3.2.1. Ausbildung der Studenten im „Praktischen Jahr“ (PK 5.3.5.-01)
 

Während des Praktischen Jahres (PJ) sollen die Studierenden die im vorhergehenden Studium erworbenen ärztlichen Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten vertiefen und erweitern. Das PJ ist Teil des Studiums.

Die HNO-Heilkunde ist neben den Pflichtfächern Chirurgie und Innere Medizin ein mögliches Wahlfach in der Ausbildung der Studierenden. Die Studenten bewerben sich auf die PJ-Plätze über das Dekanat der Universität. Das Dekanat meldet dem Chefsekretariat die Namen der Studierenden, die ihr praktisches Jahr in der HNO-Heilkunde abschliessen möchten. Aus den §§ 3 und 4 der ÄAppO ergibt sich eine hohe Verantwortung der Fakultät für die Gestaltung des PJ und den abschließenden zweiten Abschnitt der ärztlichen Prüfung.

Die Lehr- und Lernziele des PJ werden durch die Medizinische Fakultät bestimmt. Die PJ-Ausbildung ist in der Studienordnung geregelt. Die PJ-Ausbildung erfolgt nach einem von der Medizinischen Fakultät erstellten PJ-Studienplan. Dieser ist in einem PJ-Buch dokumentiert (sog. „PJ-Curriculum für die Kitteltasche“).

Die Studenten melden sich am ersten Tag in der Frühbesprechung im Hörsaal der HNO-Klinik bei der Klinikleitung an und werden auf die unterschiedlichen Stationen eingeteilt. Anschließend erfolgt die Anmeldung im Chefsekretariat und bei der hausinternen Pflegeleitung.

In den folgenden 4 Monaten werden die Studierenden in den täglichen Ablauf auf den Stationen, in der Ambulanz und im OP integriert. (FB 5.3.5.-01 Ausbildung im Praktischen Jahr). Die Durchführung der im PJ-Curriculum beschriebenen Tätigkeiten muss von dem Betreuer des Studierenden (zuständiger Stations- und Oberarzt) bestätigt werden. Die Beteiligung an den Lehrveranstaltungen, die die Ausbildung im PJ begleiten, ist Pflicht (Seminare, Kolloquien, Fortbildungsveranstaltungen). Zur Ausbildung gehört auch das Literaturstudium zur Vertiefung der praktischen Erfahrung.

Für die Teilnahme an Unterrichtsveranstaltungen und das Literaturstudium soll etwa 15% der wöchentlichen Ausbildungszeit zur Verfügung stehen. Die Einteilung dieser Ausbildungszeit ist mit der Einrichtung zu vereinbaren (PJ-Ordnung). Das komplette Erreichen des Lernzielkatalogs zum Ende des PJ wird angestrebt. Es findet eine Evaluation der Ausbildung im PJ durch die Studierenden statt. Diese findet Eingang in die Verteilung der PJ-Studenten.